Praxisbeispiele
Wir wollen miteinander und voneinander lernen. Dafür eignen sich praktische Beispiele, wie nachhaltiges Handeln im Alltag gelingen kann. Auf dem Verwaltungsgelände der Diakonie Westmecklenburg-Schwerin zum Beispiel ist eine Blühwiese entstanden.

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Nachhaltige Organisationen und Vereine unterstützen
Wer nachhaltige oder gemeinnützige Organisationen unterstützen möchte, denkt oft zuerst an eine Spende. Geld hilft natürlich – aber Unterstützung kann noch viel mehr sein. Unternehmen, Selbstständige und Privatpersonen verfügen über Wissen, Kontakte, Räume, Material oder Arbeitszeit, die für einen Verein oder eine Initiative mindestens genauso wertvoll sein können. Oft lässt sich damit ganz unkompliziert helfen.
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Die eigene Website klimafreundlich betreiben
Auch eine Website verbraucht Energie: Sie liegt auf einem Server, wird rund um die Uhr bereitgestellt und bei jedem Aufruf werden Daten übertragen. Die gute Nachricht: Vieles lässt sich mit wenig Aufwand verbessern. Ein guter erster Schritt ist, beim eigenen Hosting-Anbieter nachzufragen, wie die Server mit Energie versorgt werden. Auch eine technisch schlanke Website und der Schutz vor unnötigen automatisierten Zugriffen können den Energiebedarf reduzieren.
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Energiesparen dank Kennzeichnung
Kennen Sie das auch? Zwei Lichtschalter stehen zur Wahl und prinzipiell erwischt man den falschen? Hier kann eine kleine Markierung Unterstützung geben, wie auf dem Foto zu sehen. Das spart sowohl Ärger über die eigene Vergesslichkeit als auch Strom, denn die fälschlicherweise in Gang gebrachte Beleuchtung bleibt gleich aus.
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Gemeinsam biologische Vielfalt fördern
An der Evangelischen Pflegeschule der Diakonie Westmecklenburg-Schwerin bringt eine Pflanzentauschbörse Lehrkräfte über Pflanzen, biologische Vielfalt und neue Ideen für den eigenen Garten und Teller zusammen.
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Der Bildungsansatz „Bildung für nachhaltige Entwicklung“
Upcycling bringt Bildung für nachhaltige Entwicklung ganz praktisch in den Alltag: Wenn aus Tannenbaumspitzen Schneebesen werden, entstehen Gespräche über Konsum, Ressourcen und nachhaltiges Handeln – und vielleicht auch Ideen, im nächsten Jahr beim Weihnachtsbaum neue Wege zu gehen.
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Weihnachtsbäume „für immer“
Eines ist gewiss: Weihnachten kommt jedes Jahr. Für manche Menschen stellt sich dann die Frage, ob es einen Weihnachtsbaum geben muss. So auch in der Kindertagesstätte Lankower Spielhaus der Diakonie Westmecklenburg-Schwerin. Hier hat sich das Team in der Adventszeit 2025 für eine Alternative entschieden: Aus Holzresten entstand ein immerwährender Weihnachtsbaum, der auch gar nicht nadelt.
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Es muss nicht immer alles neu sein
… das spart Ressourcen und kann auch dazu führen, dass wir mit unseren Dingen pfleglich umgehen, weil wir sie ja weitergeben wollen. Dass das „kinderleicht“ ist, zeigen uns die Kinder und pädagogischen Fachkräfte der Kindertagesstätte Lankower Spielhaus der Diakonie Westmecklenburg-Schwerin mit ihrem Spielzeugbasar.






